2 settembre 2007

Angelina Jolie: "Ich hatte Zweifel, ob ich der Rolle gewachsen bin"


Ihren aktuellen Film verdankt sie Gatte Brad Pitt,der das auf einer wahren Geschichte beruhende Buch für sie entdeckte und auch als Produzent fungierte. In "Ein mutiger Weg" (Kinostart: 10. August) spielt Angelina Jolie die Journalistin Mariane Pearl, die im sechsten Monat schwanger war, als Terroristen ihren Mann in Pakistan entführten und schließlich ermordeten. Eine Rolle, die zur Herausforderung wurde. "Ich war voller Zweifel, ob ich der Rolle gewachsen bin", gesteht Jolie im Interview mit der Frauenzeitschrift FÜR SIE (19/2007, EVT: 4. September).

Bei einem Treffen hätten die Frauen viel Gemeinsamkeiten entdeckt. "Uns verbindet unsere Selbstdisziplin, und ich glaube an das wofür Mariane einsteht - an den Dialog mit anderen und den Respekt vor deren Andersartigkeit." Dass sie selbst bei der Vorbereitung des Films schwanger war, hätte ihre innere Nähe zu Mariane Pearl noch
gestärkt. "Ohne Brad hätte ich mir diese Zeit nicht vorstellen können. Doch Mariane wusste damals nicht mal, ob der Vater ihres Kindes noch lebt. Als Frau habe ich sie daher umso mehr bewundert."

Dass der Hollywood-Star trotz Familienstress so viel Zeit und Herzblut in das Projekt investierte, hat seinen Grund. "Mir ist dieser Film so wichtig, weil er zur Versöhnung aufruft. Es fühlt sich gut an, wenn man etwas spielen kann, das solch eine starke Botschaft vermittelt." Dennoch will sich Jolie keineswegs nur auf ernste Dramen konzentrieren, sondern auch wieder spaßige Actionfilme drehen. "Gerade das Kino sollte auch ein Platz für Unterhaltung sein", sagt die 32-jährige. "Ich selbst kann richtig albern und ausgelassen sein - schon allein wegen unserer Kinder."

Air China mette sul mercato nuovi servizi di cabina


Dal 1 settembre la Air China aggiungerà quattro nuove rotte al suo servizio di cabina a premio, il "Forbidden Pavilion" di prima classe e il "Capital Pavilion" di classe business. Il lancio delle classi a premio sulle nuove rotte fa parte dell’ investimento di 90 milioni di dollari (66,3 milioni di euro) della Air China per portare i 15 aerei giganti alla configurazione completa di tre classi iniziata nel tardo 2004.

Le rotte Pechino-Londra, Pechino-Madrid-San Paolo, Shanghai-Milano- Roma, e Shanghai-Parigi si uniranno alle altre cinque rotte internazionali incluse Pechino-Francoforte e Shanghai-Francoforte, e le rotte Pechino-New York, Pechino-Los Angles e Pechino-San Francisco lanciate in precedenza, ottenendo un grande consenso dai viaggiatori.

I posti di prima classe "Forbidden Pavilion" sono caratterizzati dal compartimento di stile privato dei nuovi posti di prima classe con partizioni individuali per creare un’area di privacy e un letto in volo completamente esteso. Nella nuova classe business "Capital Pavilion" ci sono quasi 5 piedi di separazione tra i sedili, larghi 21 pollici che si estendono e reclinano di 170 gradi. Ciascun posto in entrambe le classi a premio di cabina è provvisto di una presa policorrente AC standard per i portatili e altri accessori elettronici ed i passeggeri possono anche gustarsi 60 film in DVD, 98 CD musicali e vari giochi elettronici su schermi televisivi personali di 101/2-pollici.

Assieme all’ammodernamento delle cabine, la Air China ha eseguito simili miglioramenti in altre classi a premio dei suoi servizi incluso il servizio di fermata gratuita, servizio guida ai trasferimenti, trasferimento gratuito agli hotel, servizio guida dell’aeroporto, cibo gourmet a bordo e buoni premio di percorrenza. La Air China è dedicata a fornire ai passeggeri un unico servizio a copertura continua e a dare loro maggior comfort e convenienza. Nel futuro, la prima classe "Forbidden Pavilion" e la classe business "Capital Pavilion" verranno implementate anche su alcune altre rotte a lungo corso, permettendo ai passeggeri di godere di una esperienza superiore sia a terra che a bordo.

Greenpeace demonstriert in 10 Städten für Tempolimit / Bürger können über Tempo 120 auf Autobahnen abstimmen


Greenpeace sammelt heute bundesweit in 11 Städten, darunter Berlin, Frankfurt und Regensburg, Unterschriften für die Einführung eines Tempolimits von 120 Kilometern pro Stunde auf Autobahnen. Damit soll gegen die andauernde Blockadehaltung von
Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee protestiert werden, der sich bisher weigert ein flächendeckendes Tempolimit einzuführen. Geschwindigkeitsbeschränkungen sind auch im vor kurzem beschlossenen Klimaschutzpaket der Bundesregierung nicht vorgesehen.

"Es ist ein ungeheurer Zynismus, dass Minister Tiefensee weiterhin ein Tempolimit blockiert. Er verantwortet damit Jahr für Jahr mehrere Millionen Tonnen Treibhausgase", sagt Marc Specowius, Verkehrsexperte von Greenpeace. "Unsere Bundestagsabgeordneten können diese Fehlentwicklung stoppen, indem sie im September ein Tempolimit beschließen!"

Auf 12.300 Kilometern Autobahn in Deutschland werden rund ein Drittel aller PKW-Kilometer gefahren. Zwei Drittel der Strecken haben nach Angaben der Bundesregierung keine Geschwindigkeitsbeschränkung. Ein allgemeines Tempolimit ist die schnellste und günstigste Maßnahme zur Reduzierung von Treibhausgasen im Verkehrsbereich. Mit seiner Einführung könnten die Kohlendioxid-Emissionen von PKW auf deutschen Autobahnen sofort um neun Prozent reduziert werden. Keine andere direkte Maßnahme hat ein annähernd großes Potenzial.

In den an der Unterschriftensammlung teilnehmenden Städten wird die aktuelle Zahl der Befürworter und Gegner einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf überdimensionalen Tempo-120-Schildern festgehalten. In den vergangenen zwei Wochen wurden in weiteren 21 Städten Unterschriften gesammelt. Greenpeace führt seit dem 18. April auf ausgewählten Autobahnstrecken im Bundesgebiet ein Tempolimit für den Klimaschutz ein. Auf Teilstücken in Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Hessen und Bayern mit einer Gesamtlänge von über 110 Kilometern wurden dafür Tempo-120-Verkehrsschilder aufgestellt.

Ein Tempolimit ist auch Grundvoraussetzung und Signal an die Autoindustrie für den Bau sparsamerer Autos. Niedrigere Geschwindigkeiten ermöglichen den Einbau leichterer Motoren, die Sicherheit der Insassen kann mit geringerem Aufwand und Fahrzeuggewicht sichergestellt werden. Dieses "Downsizing" der Fahrzeuge könnte die CO2-Emissionen von PKW in kürzester Zeit halbieren - ein deutlich größerer Effekt als alle aktuell
diskutierten CO2-Grenzwerte für Autos. Greenpeace sammelt deshalb zurzeit auch bundesweit Kaufabsichtserklärungen für besonders spritsparende Autos. Verbraucher erklären mit ihrer Unterschrift, zukünftig nach dem SmILE-Prinzip (Small, Intelligent, Light, Efficient) gebaute PKW kaufen zu wollen.

La Chiesa Cattolica prenda esempio dai Valdesi


Il Sinodo della Chiesa Valdese italiana (Unione delle Chiese metodiste e valdesi) ha approvato un ordine del giorno, proposto da diversi pastori, dai rappresentanti delle chiese locali e dalla moderatora della Tavola Maria Bonafede, contro l'omofobia dilagante nel nostro paese e di solidarietà "ai fratelli e sorelle omosessuali".

Nell'ordine del giorno si fa riferimento al clima d'odio e alle persecuzioni violente contro i gay e le lesbiche e si sottolinea anche l'importanza di un impegno internazionale contro le discriminazioni e la pena di morte di cui sono vittima le persone lgbt (lesbiche, gay, bisessuali, transgender).

Arcigay ringrazia la REFO (la Rete di fede ed omosessualità) per aver promosso l'ordine del giorno e tutta la chiesa valdese italiana per il suo pluriennale impegno a fianco delle persone omosessuali, che è per noi fonte di conforto e di fattiva vicinanza.

Ricordiamo che Arcigay da anni indica proprio la Chiesa Valdese per la sottoscrizione dell'8 per mille. Loro utilizzano effettivamente le risorse provenienti dalle tasche degli italiani per destinarle ad attività di aiuto e sostegno di progetti internazionali.

Non si può non notare quale distanza abissale vi sia tra le parole pronunciate dal Sinodo valdese e il silenzio (quando va bene) o gli insulti provenienti dalla chiesa cattolica italiana nei confronti delle persone lgbt.

Gestohlene Laptops per Internet wiederfinden Notebooks, die nach Hause telefonieren


Mit der richtigen Software präpariert, lässt sich ein Notebook im Falle eines Diebstahls lokalisieren, wenn es sich im Internet einbucht. Voraussetzung ist das kostenlose Programm OpenVPN, das einen verschlüsselten Direktzugang zu einem Home- oder Firmen-Server herstellt, so das Computermagazin c't in der aktuellen Ausgabe 19/07.

Eine VPN-Software nutzt man normalerweise, um per Internet etwa mit einem Notebook eine sichere Netzwerk-Verbindung zu einem fest eingestellten Server herzustellen. Im Ergebnis baut sich ein gegenüber Dritten abgesicherter Tunnel zwischen den beiden
Verbindungsstellen auf. OpenVPN ist eine freie Software, die mit Linux-, Mac- und Windows-Computern funktioniert.

Zusätzlich zur Vernetzung lässt sich Open VPN aber auch zum Aufspüren gestohlener Notebooks nutzen, wenn man es so einrichtet, dass es automatisch die Verbindung zum Server aufbaut. Um das zu ermöglichen, präpariert man den Laptop mit OpenVPN, sodass es sich direkt nach dem Start ins Internet einwählt. Wer Zugriff auf diesen
Server hat, erhält die aktuelle IP-Adresse des Notebooks. Mit richterlicher Erlaubnis können Untersuchungsbehörden über den Internet-Provider den Anschluss der IP-Adresse identifizieren und so das Gerät lokalisieren.

"Natürlich sollten der Server und das darüber zugängliche Netzwerk mit den üblichen Mitteln geschützt sein", rät c't-Redakteur Dusan Zivadinovic. "Ansonsten hätte ein Dieb über das Notebook Zugriff auf die Daten." Ferner muss der Server permanent am Internet angeschlossen sein, damit er die Einwahl eines gestohlenen Gerätes
auch entgegennehmen und protokollieren kann.

"I love New York"


Im September nimmt voyages 'The Big Apple' unter die Lupe

Mit mehr als acht Millionen Einwohnern ist New York City die bevölkerungsreichste Stadt in den USA und Wirtschaftsmetropole sowie Kulturhauptstadt zugleich. Im September stellt voyages in mehreren Sendungen spannende Facetten des 'Big Apple' vor.

In '72 Stunden in Europa' geht Moderatorin Gerlyn Amurao auf eine dreitägige Entdeckungstour durch die Stadt und lernt dabei die geheimen Perlen von New York kennen.

Gesundheit und Wellness für Frauen stehen im Mittelpunkt der Sendung 'Nirvana'. Carrie Jannel führt durch die Spas und Health Clubs von New York und lässt sich die modernsten Behandlungen von Experten erklären.

Mit 'A-List' begleiten die Zuschauer Dani Di Marco auf einer fetzigen Tour durch die Welt der Reichen und Berühmten und gelangen mit ihm hinter die Absperrungen der exklusivsten Orte von New York.

Ricardia Bramely ist für voyages ganz auf den Luxusgeschmack gekommen und präsentiert gleich zwei Sendungen über das schöne Leben in New York. In 'Retail Therapy' gibt sie sich dem Einkaufstrieb hin und sucht nach ausgefallener Mode, tollen Schnäppchen und feiner Schokolade, während sie in 'Search of the good-life: Boutique hotels NY' ein faszinierendes Phänomen der modernen Reiseära untersucht.

Auch Moderatorin Stephanie Frohmann ist für voyages in die USA geflogen. Aufgewacht in New York, entdeckt sie einen Fremden im Badezimmer und lässt sich auf ein witziges Abenteuer ein, das sie zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt führt. Das Resultat heißt 'Postcard Destinations: NY'.

Programminformationen und Sendezeiten sind im Internet unter www.voyages.tv abrufbar.

voyages bietet seinen Zuschauern Sendungen über interessante Ferienziele und Lifestyle-Themen. Die Bandbreite der vielfältigen Urlaubssendungen reicht von Reportagen vor Ort bis zu themenorientierten Reiseformaten. Zuschauer können ihre Wunschreise im Call Center sowie im Internet buchen.

"Mörderische Erpressung" / Spannender Dorfkrimi als ZDF-Fernsehfilm der Woche


Ein ungeklärter Todesfall in einer kleinen norddeutschen Gemeinde steht im Mittelpunkt des ZDF-Fernsehfilms der Woche "Mörderische Erpressung" am Montag, 3. September 2007, um 20.15 Uhr.

Die unscheinbare Witwe Jutta Krohn und meldet ihre Tochter Nina als vermisst. Dorfpolizist Klaus Burck und seine nassforsche Kollegin Eva Mann beruhigen die Frau mit dem knappen Hinweis, dass es in der Verbandsgemeinde Siek noch nie ein schwerwiegendes Verbrechen, geschweige denn einen Mord gegeben habe. Wenig später stehen sie fassungslos vor der Leiche von Nina Krohn - ein alter Mann hatte sie bei einem Spaziergang im Waldsee entdeckt.

Was Ninas Mutter nicht weiß, dafür aber gut die Hälfte von Sieks männlicher Bevölkerung: Die attraktive Nina hatte jeden Freitagabend in einer Clubdisco als Tänzerin gejobbt. Wie ein Lauffeuer verbreitet sich die Todesnachricht im Dorf, vor allem in der Sieker Kegelbrüderkneipe. Pathologe Dr. Vogt findet heraus, dass Nina kurz vor ihrem Tod Geschlechtsverkehr mit drei Männern hatte, schließt aber eine Vergewaltigung mangels eindeutiger Verletzungen aus. Die Todesursache sei nicht Ertrinken, sondern Ersticken - ein Badeunfall infolge eines Asthmaanfalls? Klaus Burck misstraut diesem Befund und veranlasst einen Speicheltest für die Männer der Gemeinde. Proteste und wilde Gerüchte laufen durch Siek. Burck lässt in seinen Ermittlungen nicht locker, wird aber immer massiver dabei behindert. Schließlich kommt es zu einem regelrechten Showdown.

Unter der Regie von Markus Imboden spielen Hinnerk Schönemann, Mira Bartuschek, Peter Fitz, Kai Ivo Baulitz, Sebastian Rudolph, Vaile, Angelika Thomas und andere. Das Drehbuch schrieb Holger Karsten Schmidt. Produktion: Multimedia Hamburg; ZDF-Redaktion Gabriele Heuser.